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SuisSano - Gesundheitsprogramm bald in QM-Richtlinien

10.09.2019
artikel

abstract

Das neue Gesundheitsprogramm des schweizerischen Schweinegesundheitsdienstes (SGD) läuft seit eineinhalb Jahren. Heute nehmen bereits rund 1300 Betriebe, dies sind rund ein Drittel der SGD-Betriebe, am Programm teil. Nun steht ein weiterer Wachstumsschub bevor, denn das Programm wird bald Pflicht für alle QM-Betriebe.

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Artikel

Macht und Komplexität - Führung verändert sich

19.07.2019
fachbeitrag

Abstract

Die Welt der Organisationen befindet sich im Umbruch. Zunehmende Komplexität führt zu einem Machtverlust für die Führung. Es braucht eine anders ausgerichtete Führung. Konzepte der Transaktionsanalyse können diesen Veränderungsbedarf sinnvoll unterstützen.

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Fachbeitrag

Link zum Beitrag am DSGTA-Kongress in Zürich (mit vertiefendem Handout)

Die Welt im Umbruch - Folgerungen für das Management von Organisationen

28.05.2019
fachbeitrag

Abstract

Die Welt befindet sich - nicht erst seit wir in der postfaktischen Zeit mit „alternative facts“ konfrontiert sind - im Umbruch. Zunehmende Komplexität führt zu einem Verlust an Steuerungsmöglichkeiten. Es braucht ein anders ausgerichtetes Management.

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Fachbeitrag

The need for sound strategy based research cooperations

27.05.2019
artikel

Abstract

Abstract:
In public applied research institutions, strategy-based cooperation development and implementation is a vital “technology” to meet the up-coming challenges particularly in technology and knowledge intensive, sustainable agriculture

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Article

Publikationsliste von Michael Weber

06.05.2019
  • Weber M., Aepli M. (2019): SuisSano - Gesundheitsprogramm bald in QM-richtlinien. UFA-Revue, 09/2019, S. 62-63.
  • Bertschinger L., Weber M. (2019): The need for sound strategy based research cooperations. Chronica Horticulturae, Volume 59, Number 1, 2019, p. 15-19.
  • Weber M. (2017): Die Welt im Umbruch – Folgerungen für das Management von Organisationen. DSGTA-Info eins17, S. 17-21.
  • Weber M., Flury Chr., Guidon D., Gysi M. (2016): Zwischenbericht zur Neuaufstellung von Agroscope. Hrsg. Agroscope, Bern.
  • Huber R., Flury Chr., Weber M., Pezzatti M. (2015): Erhaltung der Landwirtschaftsflächen bedingt Priorisierung der Leistungen (Essay). Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen 166(2015) 4: 208-212. doi: http://dx.doi.org/10.3188/szf.2015.0208
  • Bentele M., Weber M. (2015): Macht und Komplexität - Führung verändert sich. DSGTA-Info eins15, S. 28-31.
  • Weber M., Sorg L. und Flury C. (2014). Landwirtschaft und Landschaft im Kanton Zürich. Handlungsbedarf für die kantonale Politik. Bericht zuhanden Amt für Landschaft und Natur, Zürich. webermanagement & Flury-Giuliani GmbH, Pfäffikon und Zürich.
  • Weber M. (2014): Wer macht die Strategie - der Verwaltungsrat oder die Geschäftsleitung? Fachbeitrag.
  • Weber M. (2014): Unternehmensnachfolge. Referat anlässlich der Tagung von Agridea & Treuland vom 31. Oktober 2015. Kartause Ittingen.
  • Weber M. (2013): Strategiefindung in unsicheren Zeiten - sich auf Turbulenzen vorbereiten und mit Neuem experimentieren. Fachbeitrag.
  • Weber M. (2013): PRE Wertschöpfung im ländlichen Raum des Kantons Schwyz. Referat im Rahmen der AGRIDEA-Veranstaltung "Projekte zur regionalen Entwicklung, AGRIDEA-Erfahrungsaustausch" vom 12. Juni 2013.
  • Weber M. (2013): Strategie und Veränderung als Kernthemen im schweizerischen Agribusiness. Fachbeitrag.
  • Weber M. (2013): Partnerschaftliche Zusammenarbeit als Schlüsselfaktor zur Wertschöpfungssteigerung. Fachbeitrag.
  • Boesch I., Weber M. (2012): Processor's Preferences and Basic Differentiation Strategies for Potatoes, Milk, and Wheat in Switzerland. Journal of Agricultural & Food Industrial Organization 10(1):8. DOI: 10.1515/1542-0485.1377.
  • Finger R., Weber M. (2012): Gentechnisch veränderte Pflanzen in der Schweiz - eine agrarökonomische Analyse. In: Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms NFP 59 (Hrsg.) (2012): Programmsynthese NFP 59: Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen - Chancen nutzen, Risiken vermeiden, Kompetenzen erhalten. vdf. Zürich. (S. 124 - 137)
  • Boesch I., Schwaninger M., Weber M., Scholz R.W. (2012): Enhancing Validity and Reliability through Feedback-driven Exploration: A Study in the Context of Conjoint Analysis. Systemic Practice and Action Research (online first). DOI: 10.1007/s11213-012-9248-6.
  • Weber M. (2012): Verunsicherung und Einsamkeit an der Spitze von KMU müssen nicht sein! Fachbeitrag.
  • Boesch I., Weber M. (2011): FHAL und WTO - Was bedeutet eine mögliche Marktöffnung für die Nahrungsmittelindustrie? Blogbeitrag www.agrarpolitik-blog.com, 5. August 2011.
  • Boesch I., Weber M., Aepli M., Werner M. (2011): Auswirkungen einer Marktöffnung auf die Schweizer Nahrungsmittelindustrie. Die Volkswirtschaft 7/8-2011, S. 55-58.
  • Boesch I., Weber M., Aepli M., Werner M. (2011): Folgen unterschiedlicher Öffnungsszenarien für die Schweizer Nahrungsmittelindustrie. Studie im Auftrag von Economiesuisse, Migros, Nestlé und IGAS. Gruppe für Agrar-, Lebensmittel- und Umweltökonomie, ETH Zürich, in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik, HTW Chur.
  • Weber M. (2011): Drei Erfolgsfaktoren für den richtigen Beratereinsatz. Fachbeitrag.
  • Baumgartner D., Lehmann B., Weber M., Pütz M. (2010): Entrepreneurship als lokales unternehmerisches Potenzial für die Regionalentwicklung im ländlichen Raum - Definition und Indikatoren. Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, Jg. 54 (2010), Heft 2, S. 96-113.
  • Hartmann M., Bösch I., Weber M., Lehmann B. (2010): Umsetzungsvarianten für die Einführung eines Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und der EU für den Agrar- und Lebensmittelbereich.
  • Weber M. (2010): Wie versuchen nichtlandwirtschaftliche Klein- & Mittelunternehmen Krisensituationen zu meistern? Referat anlässlich der 2. Unternehmertagung Nordwestschweiz vom 21. Januar 2010 in Aarburg.
  • Hediger W., Peter S., Hartmann M., Weber M., Lehmann B. (2009): Vermeidung landwirtschaftlicher Treibhausgasemissionen. Agrarforschung 16 (9) 354-359, 2009.
  • Peter S., Hartmann M., Weber M., Lehmann B., Hediger W. (2009): THG 2020 – Möglichkeiten und Grenzen zur Vermeidung landwirtschaftlicher Treibhausgase in der Schweiz. Schriftenreihe "Info Agrarwirtschaft", Gruppe Agrar-, Lebensmittel und Umweltökonomie. 1/2009, ETH Zürich.
  • Bolliger C., Waldmeier C., Weber M. (2009): Landwirtschaftsberatung im Fokus – Was bringt die Zukunft? Herausgeberinnen ETH Zürich & AGRIDEA, Lindau.
  • Peter S., Weber M, Lehmann B. (2008): Wirkungen der Produktion von Erdölsubstituten aus Biomasse auf den Agrarsektor in der Schweiz. Schriftenreihe "Info Agrarwirtschaft", Gruppe Agrar-, Lebensmittel und Umweltökonomie. 1/2008, ETH Zürich
  • Weber M. (2008): Wachstum in Familienunternehmen. Referat anlässlich des 4. DLG-Unternehmertages vom 21. November 2008 in Lindau/Eschikon.
  • Weber M. (2008): Jeder Betrieb braucht eine Strategie. Interview mit M. Weber. Die Grüne 23/2008, S. 54-55.
  • Hartmann M., Weber M., Lehmann B. (2007): Möglichkeiten und Kosten der Energieproduktion aus landwirtschaftlicher Biomasse in der Schweiz – Eine Bestandesaufnahme. Schriftenreihe 2007/2 der Gruppe Agrar-, Lebensmittel und Umweltökonomie, ETH Zürich.
  • Schnyder A., Dumondel M., Weber M., Lehmann B. (2007): Ansatzpunkte für die Verbesserung der Performance von Schweizer Landwirtschaftsbetrieben – Up-date Monitoring und Vertiefung Schlussbericht zuhanden des Bundesamtes für Landwirtschaft 04/07.
  • Lehmann B., Steiger U., Weber M. (2007): Landschaften und Lebensräume der Alpen – Zwischen Wertschöpfung und Wertschätzung. Reflexionen zum Abschluss des Nationalen Forschungsprogramms 48. Vdf. Zürich.
  • Huber R., Haller T., Weber M., Lehmann B. (2007): Land(wirt)schaft 2020 Was erwartet die Gesellschaft? Agrarforschung, 14(9), 406-411.
  • Schnyder A., Dumondel M., Weber M. ( 2007): Wirtschaftliche Lage der Schweizer Landwirtschaft. Agrarforschung 14 (3) 102-107, 2007.
  • Weber M., Bentele M. (2007): Four Weddings and a Funeral - Oder: Fusionen sind auch Traurig. Fachbeitrag.
  • Weber M. (2005): Es ist wieder Budget-Zeit. Fachbeitrag.
  • Weber M. (2004): Wie kommt das Futter zum Vieh? - Dynamische Systeme in der Unternehmensführung. Referat im Rahmen der Studienwoche „Dynamische Systeme“ an der Kantonsschule Pfäffikon vom 20. September 2004.
  • Hanser Chr., Weber M., Grundler R. (2003): Nachfolgeregelung bei KMU – Frühzeitige Planung ist wichtig. Schweizer Gewerbezeitung, 39/2003.
  • Weber M., Schmid H.J. (2003): Wirtschaftlicher Druck auf Unternehmen steigt. Die Grüne, 09/2003.
  • Schnyder A., Dumondel M., Lehmann B., Weber M. (2003): Kurzfristige Optimierung der Performance von Schweizer Landwirtschaftsbetrieben. Bericht zuhanden des Bundesamtes für Landwirtschaft.
  • Schnyder A., Weber M., Dumondel M., Lehmann B. (2002): Monitoring Tool Performance Schweizer Landwirtschaft. Bericht zuhanden des Bundesamtes für Landwirtschaft.
  • Weber M., Schwaninger M. (2002): Transforming an agricultural trade organization: A system-dynamics-based intervention. System Dynamics Review Vol 18, No. 3 Fall 2002.
  • Weber M. (2002): Strategisches Management in kleinen und mittleren Unternehmungen im schweizerischen Agribusiness. Dissertation, Technische Wissenschaften ETH Zürich, Nr. 14867, 2002.
  • Schwab B., Weber M., Lehmann B. (2002): Key management challenges for the Development and Growth of a Shrimp Farm in Northeast Brasil - A Case Study of Camanor Produtos Marinhos Ltd. Report prepared under the World Bank, NACA, WWF and FAO Consortium Program on Shrimp Farming an the Environment. Published by the Consortium.
  • Hanser Chr., Weber M. (1996): Lastenausgleich – Wirkungslos gegenüber Standortvorteilen? In: Schedler, K., Mäder, H. (Hrsg.) (1996): Perspektiven des Finanzausgleichs in der Schweiz. Haupt. Bern.

Der Umgang mit Drittmitteln wird für die Forschung zum Erfolgsfaktor

03.10.2018
fachbeitrag

abstract

Im Wissens- und Innovationssystem Schweiz wird für die meisten Forschungsinstitutionen die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit Drittmitteln immer stärker zu einer Notwendigkeit und einem Erfolgsmassstab. Um erfolgreich zu sein, braucht es eine klare konzeptionelle Ausrichtung und eine konsequente Implementierung.

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Fachbeitrag

Erhaltung der Landwirtschaftsflächen bedingt Priorisierung der Leistungen (Essay)

11.07.2015
artikel

Abstract

Fruchtbare landwirtschaftliche Böden sind in der Schweiz ein knappes Gut. Mit dem Verlust dieser Flächen durch Siedlungsentwicklung, Waldeinwuchs und Ausdehnung der Naturräume geht das Produktionspotenzial der Landwirtschaft zurück, was deren Möglichkeit einschränkt, einen Beitrag zur Ernährungssicherheit in der Schweiz zu leisten. Darüber hinaus führen die Entwicklung der landwirtschaftlichen Gebäude und Infrastrukturen sowie Immissionen wie Gerüche oder Lärm vermehrt zu raumrelevanten Nutzungskonflikten. Zur Bewältigung dieser Konflikte müssen die verschiedenen Leistungen der Landwirtschaft im Raum priorisiert werden. Dazu sind die Bedürfnisse der Bevölkerung mit den Erfordernissen der Landwirtschaft und speziell der landwirtschaftlichen Produktion differenziert abzustimmen. Eine räumliche Priorisierung der Nutzungsansprüche nach Handlungsräumen kann – wie am Beispiel des Kantons Zürich gezeigt wird – Synergien fördern, Güterabwägungen in konkreten Planungsprozessen ermöglichen und so schliesslich zum Kulturlandschutz beitragen.

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Essay

Landwirtschaft und Landschaft im Kanton Zürich - Handlungsbedarf für die kantonale Politik

21.04.2015
artikel

Abstract

Kurzbericht vom Mai 2014 über das Teilprojekt „Landwirtschaft und Landschaft im Kanton Zürich“ im Rahmen des Projektes LaRes für das Amt für Landschaft und Natur (ALN) des Kantons Zürich

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Bericht

Wer macht die Strategie - der Verwaltungsrat oder die Geschäftsleitung?

24.01.2014
fachbeitrag
Fachbeitrag von Michael Weber

Abstract

Wer zuständig ist für die Erarbeitung der Strategie einer Unternehmung ist eine vieldiskutierte Frage. In vielen Firmen - vor allem auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) - werden dazu kontroverse Auffassungen vertreten und häufig mit viel Herzblut verteidigt.
In der Praxis bewährt sich hierzu ein Modell der Strategieerarbeitung, bei dem die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat entsprechend ihren Stärken und Funktionen zusammenspielen. Wichtig ist dabei, dass die richtigen Fragen diskutiert werden und im Dialog eine gemeinsame Sichtweise entstehen kann.

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Fachbeitrag

Strategiefindung in unsicheren Zeiten - sich auf Turbulenzen vorbereiten und mit Neuem experimentieren

29.11.2013
fachbeitrag
Fachbeitrag von Michael Weber

Abstract

Die meisten Unternehmen sehen sich mit einem immer unsichereren und immer weniger prognostizierbaren wirtschaftlichen Umfeld konfrontiert. Wirtschaftliche Schocks und rasche Veränderung sind keine Seltenheiten mehr. Bisherige Methoden der Strategiefindung, die fast ausschliesslich auf Fokussierung und Effizienz gerichtet sind, verlieren vor diesem Hintergrund an Bedeutung. Gefragt sind Vorgehensweisen, die erlauben, sich im bisherigen Geschäft auf mögliche Turbulenzen vorzubereiten und gleichzeitig mit mittel- bis längerfristig erfolgversprechenden Optionen zu experimentieren. Der Lohn ist ein bewusst gestalteter Umgang mit den Unsicherheiten des Umfeldes und eine strategische Ausrichtung, die robuster ist für Überraschungen.

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Fachbeitrag

Wertschöpfung im ländlichen Raum des Kantons Schwyz (PRE-Projekt)

25.06.2013
referat
Referat von Michael Weber anlässlich der AGRIDEA-Veranstaltung vom 12. Juni 2013

Abstract

Welche Aspekte in Bezug auf das Projekt, die Rollen im Projekt, die Projektphasen sowie in Bezug auf Wertschöpfung und die Erstellung des Businessplans für das Projekt waren besonders wichtig?

Was waren Erfolgsfaktoren aus Sicht der Projektträger für die erfolgreiche Erarbeitung und den Start des Projekts?

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Jeder Betrieb braucht eine Strategie

03.06.2013
interview
Interview mit Michael Weber

Abstract

Wachstum ist für Landwirtschaftsbetriebe eine der wichtigen Möglichkeiten, um zu
überleben. Michael Weber erklärt, welche Fragen sich ein Familienbetrieb stellen muss, bevor er wachsen kann. Er appelliert, dass jeder Betrieb seine Strategie bewusst wählt.

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Interview

Quelle: "die grüne", Nr. 23/2008, S. 54-55

"Erfolgreiche Unternehmensnachfolge" - eine neue repräsentative Studie der Credit Suisse und der Universität St. Gallen

03.06.2013
studie

Fast jeder dritte Arbeitnehmer und jeder vierte Unternehmer in der Schweiz ist von der Nachfolgethematik betroffen


Abstract

Die neue Studie der Credit Suisse und des Center for Family Business der HSG "Erfolgreiche Unternehmensnachfolge" zeigt, dass die Zahl der anstehenden Unternehmensnachfolgen in den kommenden 5 Jahren nochmals deutlich ansteigen wird; fast jeder dritte Arbeitnehmer und jedes vierte Unternehmen in der Schweiz sind aktuell davon betroffen. Beim Generationenwechsel ist in der Schweiz eine Verlagerung weg von der familieninternen hin zur familienexternen Unternehmensnachfolge festzustellen. Damit sind nebst rationalen und monetären Überlegungen auch die Suche nach einem geeigneten Nachfolger, Sorgen um die Überlebens- und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und den Erhalt der Arbeitsplätze sowie die Sicherstellung der persönlichen Altersvorsorge der Unternehmerinnen und Unternehmer verbunden.

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Nachfolge bei der Landolt Transport AG erfolgreich geregelt!

03.06.2013
artikel
Nach 42 Jahren im Transportwesen zieht sich die Familie Landolt aus Pfäffikon aus dem Geschäft zurück. Ab 1. Juni 2008 hat die Schmerkner Johann Müller AG die Aktienmehrheit der Landolt Transport AG übernommen.

Dies ist die Erfolgsmeldung am Ende eines längeren Prozesses, bei dem wir den Inhaber Armin Landolt und seine Familie begleiten durften. Der Start des Prozesses erfolgte mit dem Auffächern und der Analyse aller denkbaren Varianten für die Regelung der Nachfolge in Eigentum und Führung der Firma.

Nach der Wertung der Ergebnisse dieser Analyse hat sich die Familie entschlossen, die Nachfolge mit einer externen Lösung zu sichern. Danach galt es als erstes die operative Führung des Unternehmens längerfristig sicherzustellen. Anschliessend erfolgte ein phasenweise angelegtes Auswahlverfahren für mögliche externe Käufer der Unternehmung. Zusammen mit Netzwerkpartnern aus dem Treuhand- und Rechtswesen durften wir in einem eingespielten Team auch diese Phase der Nachfolgeregelung begleiten. Am Ende des Prozesses standen eine Prüfung der Firma unseres Klienten durch die Käuferschaft sowie intensive Verhandlungen, die zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden konnten.

Hier können Sie den Medienbericht zur Nachfolgeregelung bei der Firma Landolt Transport AG herunterladen (Quelle: Höfner Volksblatt, 29. Mai 2008).

Wie versuchen nichtlandwirtschaftliche Klein- & Mittelunternehmen Krisensituationen zu meistern?

03.06.2013
referat
Referat von Michael Weber anlässlich der 2. Unternehmertagung Nordwestschweiz vom 21. Januar 2010 in Aarburg

Abstract

Für die Bewältigung von Krisen in KMU gibt es verschiedene Ansatzpunkte, die helfen! Das Bewusstsein darüber sowie die Bereitschaft, sich fehlendes Wissen und fehlende Erfahrung von aussen zu holen sind wichtige Erfolgsfaktoren.

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Referat

Drei Erfolgsfaktoren für den richtigen Beratereinsatz

03.06.2013
fachbeitrag
Fachbeitrag von Michael Weber

Abstract

Im vorliegenden Fachbeitrag werden drei wichtige Erfolgsfaktoren für den richtigen Beratereinsatz in Organisationen erläutert. Anhand von einfachen "Check-Punkten" wird dargelegt, auf was bei der Beraterauswahl und der Projektdefinition zu achten ist.

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Fachbeitrag

Verunsicherung und Einsamkeit an der Spitze von KMU müssen nicht sein!

03.06.2013
fachbeitrag
Fachbeitrag von Michael Weber

Abstract

Im vorliegenden Fachbeitrag werden drei wichtige Herausforderungen für Geschätsführer und Geschäftsführerinnen von KMU erörtert. Zudem wird ein Weg aufgezeigt, wie mit diesen Herausforderungen umgegangen werden kann.

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Fachbeitrag

Partnerschaftliche Zusammenarbeit als Schlüsselfaktor zur Wertschöpfungssteigerung

03.06.2013
fachbeitrag
Fachbeitrag von Michael Weber

Abstract

Die Steigerung der Wertschöpfung wird heute in der Land- und Ernährungswirtschaft überall als wichtige Zielsetzung anerkannt. Auf einzelbetrieblicher Ebene wurde schon viel gemacht. Für weitere Verbesserungen braucht es die Zusammenarbeit entlang ganzer Wertschöpfungsketten. Im vorliegenden Fachbeitrag werden wichtige Ansatzpunkte für die erfolgreiche Umsetzung besprochen. Im Zentrum stehen konkrete Erfolgsfaktoren für die Ausgestaltung der Zusammenarbeit.

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Fachbeitrag

Strategie und Veränderung als Kernthemen im schweizerischen Agribusiness

03.06.2013
fachbeitrag
Fachbeitrag von Michael Weber

Abstract

In den vor- und nachgelagerten Branchen zur Landwirtschaft (Agribusiness) gewinnt die strategische gegenüber der operativen Führung an Bedeutung. Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte im Agribusiness müssen daher die Beweglichkeit und Veränderungsfähigkeit ihrer Unternehmen erhöhen.

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Fachbeitrag

Auswirkungen einer Marktöffnung auf die Schweizer Nahrungsmittelindustrie

26.08.2011
studie
Autoren
Irene Bösch, Michael Weber, Matteo Aepli, Martin Werner

Abstract

In einer Studie zuhanden von economiesuisse, Migros, Nestlé (Schweiz) und IGAS wurde untersucht, welche Auswirkungen vom geplanten Freihandelsabkommen für den Agrar- und Lebensmittelbereich (FHAL) zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) und von der Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO) auf die schweizerische Nahrungsmittelindustrie zu erwarten sind. Die Ergebnisse zeigen, dass die Branche von einem FHAL insgesamt profitieren würde, dass aber aufgrund der vergangenen agrarpolitischen Eingriffe mit ausgeprägten Strukturanpassungen zu rechnen ist.


Publiziert

Die Volkswirtschaft Das Magazin für Wirtschaftspolitik 7/8-2011, S. 55 - 58

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Entrepreneurship als lokales unternehmerisches Potenzial für die Regionalentwicklung im ländlichen Raum - Definition und Indikatoren

04.08.2010
artikel

Autoren

Daniel Baumgartner, Bernard Lehmann, Michael Weber, Marco Pütz

Abstract

The promotion of entrepreneurship is part of many regional policies. By implementing such policies, however, stakeholders often neither share a common interpretation of the term entrepreneurship nor do they have indicators for the measurement of entrepreneurship at hand. This paper offers both a definition and a set of indicators to measure entrepreneurship in peripheral regions. The results are based on a Delphi-survey of experts for regional development in Switzerland.

Keywords

entrepreneurship, regionaldevelopment, ruralarea, Delphi-survey, Switzerland

Veröffentlicht

Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, Jg. 54 (2010), Heft 2, S. 96-113

Umsetzungsvarianten für die Einführung eines Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und der EU für den Agrar- und Lebensmittelbereich

04.06.2010
studie

Autoren

Bernard Lehmann, Michael Weber, Michael Hartmann, Irene Bösch, Institut für Umweltentscheidungen, Gruppe Agrar-, Lebensmittel- und Umweltökonomie, ETH Zentrum, CH-8092 Zürich

Fragestellung

In der Studie werden mögliche Effekte von unterschiedlichen Umsetzungsvarianten auf die der Landwirtschaft vor- und nachgelagerten Branchen (Fleisch, Getreide, Ölsaaten, Kartoffeln, Milch, Handel, Eier) bei der Einführung eines allfälligen Freihandelsabkommen im Agrar- und Lebensmittelbereich (FHAL) analysiert.

Veröffentlicht

Schriftenreihe 2010/1 - InfoAgrarWirtschaft; Gruppe Agrar-, Lebensmittel und Umweltökonomie des Interdepartementalen Instituts für Umweltentscheidungen ETH

FHAL-Umsetzung_BLW

Die wirtschaftliche Lage der Schweizer Landwirtschaft

04.06.2010
studie

Autoren

Werner Hediger, Simon Peter, Michael Hartmann, Michael Weber, Bernard Lehmann
Gruppe Agar-, Lebensmittel- & Umweltökonomie des Instituts für Umweltentscheidungen, ETH Zürich (ehemals Institut für Agrarwirtschaft)

Zusammenfassung

Eine kürzlich an der ETH Zürich abgeschlossene Studie zeigt, dass die Entwicklung der landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen aus der Schweizer Landwirtschaft auch in der näheren Zukunft in erster Linie von der Entwicklung der Tierbestände abhängig sein wird. Der Einsatz technischer Reduktionsmassnahmen dürfte angesichts der relativ hohen Vermeidungskosten beim aktuellen Stand der Technik – zumindest für das nächste Jahrzehnt – von untergeordneter Bedeutung sein. Die Resultate veranschaulichen zudem, dass das Ziel einer Reduktion der landwirtschaftlichen Treibhausgase (THG) um 20 % gegenüber 1990 bis ins Jahr 2020 auch bei Einführung einer THG-Abgabe von 50 CHF/t CO2eq nur bei einer gleichzeitigen Abnahme des Agrarpreisniveaus erreicht werden könnte. Dies hätte jedoch beträchtliche Einkommenseinbussen für die Landwirtschaft zur Folge.

Veröffentlicht

AGRARForschung 16 (9): 354-359 , 2009

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Wachstum in Familienunternehmen

21.11.2008
referat
Referat von Michael Weber anlässlich des 4. DLG-Unternehmertages vom 21. November 2008 in Lindau/Eschikon

Abstract

Wachstum ist für viele Familienunternehmen eine der wichtigen Möglichkeiten, um das Überleben des Unternehmens zu sichern. Im Referat wird erläutert, welche Fragen sich eine Familie stellen muss, bevor sie sich auf den Expansionskurs begibt.

Bewusste Planung ist einer der wichtigen Erfoglsfaktoren. Dabei sind sowohl die Potenziale im Markt und die betrieblichen Anforderungen als auch die Bedürfnisse der Familie miteinzubeziehen.

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Möglichkeiten und Kosten der Energieproduktion aus landwirtschaftlicher Biomasse in der Schweiz – Eine Bestandesaufnahme

23.11.2007
studie

Autoren

Michael Hartmann, Michael Weber und Bernard Lehmann, Institut für Umweltentscheidungen, Gruppe Agrar-, Lebensmittel- und Umweltökonomie, ETH Zentrum, CH-8092 Zürich

Fragestellung

Aus welcher Biomasse (landwirtschaftliche Rohstoffe) der Schweiz lassen sich welche Energieformen zu welchen Kosten produzieren?

Veröffentlicht

Schriftenreihe 2007/2 - InfoAgrarWirtschaft; Gruppe Agrar-, Lebensmittel und Umweltökonomie des Interdepartementalen Instituts für Umweltentscheidungen ETH

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Land(wirt)schaft 2020: Was erwartet die Gesellschaft?

08.09.2007
studie

Autoren

Robert Huber, Therese Haller, Michael Weber und Bernard Lehmann, Institut für Umweltentscheidungen, Gruppe Agrar-, Lebensmittel- und Umweltökonomie, ETH Zentrum, CH-8092 Zürich

Zusammenfassung

In der Weiterentwicklung der Agrarpolitik wird gefordert, dass sich die Direktzahlungen an den von der Gesellschaft erwünschten Leistungen orientieren. Die gesellschaftlichen Ansprüche ändern sich jedoch im Lauf der Zeit. Vor diesem Hintergrund wurde eine explorative Studie durchgeführt, welche mit Hilfe von Experten versuchte, die im Jahr 2020 erwünschten multifunktionalen Leistungen der Landwirtschaft zu identifizieren. Die Resultate lassen eine Aufteilung der Ansprüche in produktions-, erholungs- und ökologiebetonte Räume zu. Dadurch ergeben sich räumlich differenzierte Strategien für Landwirtschaft, Branchenorganisationen und das agrarpolitische Umfeld. Landwirtschaftliche Betriebe müssen dabei ihre Strategie konsequent auf das jeweilige Nachfragepotenzial ausrichten.

Veröffentlicht

AGRARForschung 14 (9): 406-411, 2007

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Landschaften und Lebensräume der Alpen – Zwischen Wertschöpfung und Wertschätzung

05.09.2007
artikel

Reflexionen zum Abschluss des Nationalen Forschungsprogramms 48


Autoren

Bernard Lehmann, Urs Steiger, Michael Weber

Herausgeber

Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung SNF

Abstract

Die Alpenlandschaften der Schweiz sind nicht nur Wohn- und Lebensraum für eineinhalb Millionen Menschen und natürliche Ressource für die alpine Land- und Forstwirtschaft. Sie sind auch eine wesentliche Grundlage für den Tourismus und generell ein zentrales Element der Marke «Schweiz», Quelle für Identität und Heimatgefühl und ein Hot Spot der Biodiversität. Um sicherzustellen, dass die alpinen Landschaften und Lebensräume die vielfältigen Ansprüche, die an sie gestellt werden, auch künftig erfüllen können, muss ihnen deutlich mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden. Sie sind nicht länger als selbstverständliches Nebenprodukt der verschiedenen Nutzungen zu betrachten, sondern als eines der Hauptprodukte des Alpenraumes, das entsprechend zu behandeln ist. Dies verlangt eine räumliche Strategie, die auf den Potenzialen der Regionen aufbaut, und damit eine Abkehr vom «überall alles». Gefordert ist auch mehr Kohärenz in der Landschaftspolitik auf allen Ebenen, eine stärkere Verknüpfung öffentlicher Transfergelder mit Leistungen zugunsten von Kollektivgütern, aber auch ein neues Verständnis der Solidarität zwischen dem Alpenraum und den urbanen Gebieten. Auf der Basis des Nationalen Forschungsprogramms 48 «Landschaften und Lebensräume der Alpen» (NFP 48) reflektiert das Buch Voraussetzungen und Anforderungen für eine nachhaltige Landschaftsentwicklung im schweizerischen Alpenraum und vermittelt Denkanstösse und Empfehlungen für Politik und Praxis.

Mit umfangreicher Literaturliste zu den Projekten des NFP 48 sowie einer entsprechenden CD.

vdf Zürich, ISBN 978-3-7281-3142-3

Das Buch ist auch in Französisch und Italienisch erhältlich.

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Four Weddings and a Funeral - Oder: Fusionen sind auch Traurig

13.06.2007
fachbeitrag

Autoren

Michael Weber, Maya Bentele

Abstract

Während organisationalen Veränderungsprozessen soll einerseits Raum geschaffen werden für die Erarbeitung guter inhaltlicher Lösungen. Andererseits braucht es aber auch Voraussetzungen für eine gute Bewältigung der emotionalen Seite des Wandels. Dabei spielen Faktoren wie die Schaffung von Beteiligungsmöglichkeiten, Transparenz, gute Information, Gewährung von angemessenem Schutz sowie das Bereitstellen von Unterstützungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle. Diese Faktoren sind bei der Ausgestaltung des Prozesses zu berücksichtigen.
Diese wichtigen Aspekte werden im Rahmen des Fachbeitrags anhand eines Fallbeispiels dargelegt.

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Die wirtschaftliche Lage der Schweizer Landwirtschaft

26.03.2007
studie

Autoren

Andreas Schnyder, Michel Dumondel, Michael Weber
Gruppe Agar-, Lebensmittel- & Umweltökonomie des Instituts für Umweltentscheidungen, ETH Zürich (ehemals Institut für Agrarwirtschaft)

Zusammenfassung

Das Institut für Agrarwirtschaft der ETH Zürich analysiert periodisch die wirtschaftliche Lage der Schweizer Landwirtschaftsbetriebe nach Performance und hypothetischem Wettbewerbsdruck, der entstünde, wenn sich die Preise ans EU-Niveau anpassten. Die Performance hat sich zwischen 2000 und 2004 leicht verschlechtert. Hauptgrund sind sinkende Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse. Vor allem das verstärkte Engagement in der Paralandwirtschaft (Agrotourismus, Lohnarbeit, Direktverkauf sowie Gebäude- und Maschinenvermietung) konnte weitere Performanceeinbussen verhindern. Der hypothetische Wettbewerbsdruck hat leicht zugenommen, da sich die Preisdifferenz bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen zur EU vergrössert hat. Bei einer Anpassung der Schweizer Preise ans EU-Niveau kämen insbesondere Ackerbaubetriebe unter Druck, da deren Absatzpreise heute relativ stark vom Grenzschutz profitieren. Dieser Wettbewerbsdruck wird bei den grösstenteils niedrig performanten Milchbetrieben der Hügel- und Bergregion durch höhere Direktzahlungen des Bundes abgeschwächt. Die Untersuchung zeigt, dass sich einzelne Betriebe trotz nahezu identischer Produktionsvoraussetzungen stark in ihrer wirtschaftlichen Lage unterscheiden. Wirtschaftlichere Betriebe sind produktiver (beispielsweise dank der Substitution von Arbeit durch Kapital in der Milchproduktion) und haben insbesondere im Ackerbau eine bessere Auslastung der Produktionsanlagen.

Veröffentlicht

AGRARForschung 14 (3): 102-107, 2007

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Nachfolgeregelung bei KMU

27.01.2007
artikel

Frühzeitige Planung ist wichtig


Autoren

Christian Hanser, Michael Weber, Rainer Grundler

Abstract

Jährlich werden in der Schweiz 10'000 bis 15'000 Nachfolgen geregelt. Rund die Hälfte davon missglückt. Wichtigster Erfolgsfaktor ist eine frühzeitige, systematische Planung unter Beizug von Profis.

Veröffentlicht

Schweizerische Gewerbezeitung

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Es ist wieder Budgetzeit!

02.12.2005
fachbeitrag
"The same procedure as every year!":
Jedes Jahr um diese Jahreszeit findet in der Schweiz dasselbe Ritual statt: In den Unternehmen werden die Planungen überarbeitet und die Budgets für das nächste Jahr erstellt. Es wird festgelegt, welches die Ziele und Massnahmen sind, die im kommenden Geschäftsjahr umgesetzt werden sollen.

Dieser Vorgang bringt für sämtliche Unternehmen einen hohen Nutzen!

Lesen Sie hier mehr dazu

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Fachbeitrag

Wie kommt das Futter zum Vieh? - Dynamische Systeme in der Unternehmensführung

13.11.2005
referat
Referat von Michael Weber im Rahmen der Studienwoche „Dynamische Systeme“ an der Kantonsschule Pfäffikon vom 20. September 2004

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Wirtschaftlicher Druck auf Unternehmen steigt

13.11.2005
artikel

Autoren

Michael Weber, Hansjörg Schmid

Abstract

Was in der Landwirtschaft längst im Gang ist, trifft nun auch die vor- und nachgelagerten Unternehmen: immer mehr, vor allem Kleinbetriebe, sind in ihrer Existenz bedroht. Die oberste Führung dieser Unternehmungen, in deren Gremien oft auch Landwirte sitzen, muss deshalb frühzeitig Massnahmen ergreifen.

Veröffentlicht

Die Grüne - 9/2003

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Landleben

13.11.2005
artikel

Autor

Michael Weber

Abstract

Das Dokument enthält Kolumnen, die wichtige Managementthemen für Unternehmen und Organisationen der Schweizer Ernährungswirtschaft behandeln.

Die dargestellten Themen sind übertragbar auf die meisten Unternehmen - auch in anderen Branchen, weil sich die Herausforderungen im Allgemeinen stark gleichen.

Veröffentlicht

ufa-Revue 2003 - 2005

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Transforming an Agricultural Trade Organization: A System-Dynamics-based Intervention

13.11.2005
studie

Authors

Michael Weber, Markus Schwaninger

Abstract

The management of agricultural trade organizations in Switzerland is characterized by completely new entrepreneurial challenges due to a progressive opening of agricultural markets and a corresponding reform in the state’s agricultural policy. The need for well-suited strategic management tools has suddenly become manifest. Given this background, our intervention took place in a division of a union of cooperatives in the Swiss agribusiness; which is a typical example for a small to medium enterprise (SME). The aim of the project was to search for possible ways to sustain the viability of the division in the future. The intervention started with the development of an overall descriptive network-type model of the strategically relevant issues faced by the division. A System-Dynamics-(SD)-model was built as a decision-support-tool for one of two crucial strategic issues: the organization of the distribution system. Based on the insights derived from modelbuilding and simulation, the management team changed its shared mental model of the issue at hand, achieving a deeper understanding of the situation faced, the options available and their implications. Thereupon, they have started to reorganize the whole distribution system. In sum, the modeling and simulation activities undertaken had a powerful trigger function in the process by inducing organizational learning at a very fast pace.

Keywords

Agricultural trade organization, System Dynamics, Integrative Systems Methodology (ISM), Methodology of Network Thinking (MNT), Small Business Strategy, Reorganization, Small to Medium Enterprises (SME)

Published

System Dynamics Review 18, 381-401, (2002)

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Strategisches Management in kleinen und mittleren Unternehmen des schweizerischen Agribusiness

12.11.2005
fachbeitrag

Autor

Michael Weber

Abstract

Beeinflusst durch tiefgreifende politische und wirtschaftliche Veränderungen im Mikro- und Makroumfeld, sehen sich die Unternehmungen des schweizerischen Agribusiness sowohl absatzseitig als auch in der Beschaffung und in der Produktion völlig veränderten Rahmenbedingungen gegenüber. Viele Unternehmungen befinden sich angesichts dieser Situation in einer schwierigen Ausgangslage.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, praxisbezogenes Wissen für kleine und mittlere Unternehmungen (KMU) im Bereich der Strategiefindung zu generieren. Die Arbeit richtet sich auf KMU aus, weil sie bezüglich ihres Anteils den Wirtschaftsbereich des Agribusiness dominieren. Zudem sind die künftigen unternehmerischen Herausforderungen für KMU besonders gross.
In der Arbeit werden die aktuellen Defizite im strategischen Management von KMU im Agribusiness analysiert. Anschliessend wird eine neue Methodik zur Strategiefindung auf die Verhältnisse von KMU angepasst und anhand einer Fallstudie auf seine Praxistauglichkeit geprüft. Daraus ergeben sich verschiedene wichtige Folgerungen für das künftige strategische Management in KMU.

Veröffentlicht

ETH Zürich, Dissertation Nr. 14867

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Zusammenfassung & Dokument
PDF-Dokument

Prüfungsfragen

16.05.2019
vorlesung
Im Dokument, das mit dem untenstehenden Link heruntergeladen werden kann, sind Beispiele möglicher Prüfungsfragen zur Vorlesung Management in the Agri-Food Chain ersichtlich.

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BEISPIELE möglicher Prüfungsfragen

Selbstverständlich können in der Prüfung auch andere Fragen gestellt werden!

Management in the Agri-Food Chain - Frühjahrssemester 2019

14.05.2019
vorlesung
Die Vorlesung "Management in the Agri-Food Chain" wird an der ETH Zürich im Departement für Umweltsystemwissenschaften (D-USYS) und im Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie (D-HEST) im Rahmen des Bachelorstuduims abgehalten (Agrar- & Lebensmittelwissenschaften):

Inhalte

Die Vorlesung geht auf folgende Inhalte ein:

Im Zentrum steht der institutionelle Aspekt des Managements von Organisationen, insbesondere Unternehmen in der Agri-Food Chain. Es werden die Inhalte eines Management-Modells behandelt, welches die Analyse- und Handlungsfähigkeit der Anwender im Kontext von unternehmerischen Fragestellungen erweitern hilft (Orientierungshilfe, "Landkarte"). Dabei geht es immer um die Unterstützung von Entscheidungen bei der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung von komplexen Systemen, z.B. eben Unternehmen.

Im Weiteren werden die wichtigsten Management-Ansätze in kurzer Form behandelt. Zudem werden im Sinne von Hinweisen auch ausgewählte Aspekte des personalen Managements dargelegt.

Zielsetzungen

Am Ende der Vorlesung sollen die Studierenden
  • über einen Orientierungsrahmen ("Landkarte") verfügen, der ihnen erlaubt,
  • die wichtigen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Management von Organisationen einzuordnen, ihr Denken und Vorgehen zu strukturieren sowie sich mit anderen in einer "gemeinsamen Sprache" darüber auszutauschen.
  • die ausgewählte Management-Ansätze aus der Geschichte kennen.
  • ausgewählte Aspekte zur personalen Führungstätigkeit in Organisationen kennen.

Skriptum

Das Skriptum beinhaltet den Stoff der während dem Semester in der Vorlesung behandelt worden ist. Ergänzendes Buch:

Das neue St. Galler Managementmodell - Grundkategorien einer integrierten Managementlehre: Der HSG-Ansatz
Johannes Rüegg Stürm, Haupt-Verlag


Downloads

Management-Methoden (NICHT ganz ernst gemeint!)
Skriptum Teil 1
Skriptum Teil 2
Skriptum Teil 3
Fallstudie Burger
Fallstudie Kernser
Fallstudie Orior
Skriptum Teil 4
Gastvortrag Maya Bentele
Skriptum Teil 5


Semesterprogramm

Die Vorlesung richtet sich nach einem Programm, das für die einzelnen Stunden aufzeigt, welche Themen behandelt werden. (Termin- und Inhaltsänderungen bleiben vorbehalten.)

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Semesterprogramm

Permanente Leseliste

05.05.2019
Hier finden Sie eine Auswahl von Büchern, die wir für speziell lesenswert halten:

Musterbrecher - Die Kunst, das Spiel zu drehen
Stefan Kaduk, Dirk Osmez, Hans A. Wüthrich, Dominik Hammer
2013, Hamburg: Murmann
(Lesenswert sind auch die weiteren Publikationen der Musterbrecher & ihr Film!)


Reinventing Organizations - Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit
Frederic Laloux
2015, München: Verlag Franz Vahlen


Was ist Management? Das Beste aus 50 Jahren
Peter F. Drucker
5. Auflage, 2007, Berlin: Ullstein


Management - Das A und O des Handwerks
Fredmund Malik
2005, Frankfurt: F.A.Z.


Unternehmenspolitik und Corporate Governance - Wie sich Organisationen von selbst organisieren
Fredmund Malik
2008, Frankfurt: Campus


Führen Leisten Leben - Wirksames Management für eine neue Zeit
Fredmund Malik
2000, Stuttgart/München: DVA (Neuauflage: 2006)


Das grosse 1x1 der Erfolgsstrategie - EKS-Erfolg durch Spezialisierung
Kerstin Friedrich, Fredmund Malik, Lothar Siegwert
13. Auflage, 2009, Offenbach: GABAL

Die Rückkehr des Hofnarren - Einladung zur Reflexion - nicht nur für Manager!
Hans A. Wüthrich, Wolfgang Winter, Andreas F. Philipp
2001, Gellius Edition Auszeit


Business Model Generation
Alexander Osterwalder & Yves Pigneur
2nd printing, Selbstverlag


20/20 Foresight - Crafting Strategy in an Uncertain World
Hugh Courtney
2001, New York: McK


The critical path - Building strategic performance through time
Kim Warren
2003, London: VolaPress


Professionelle Prozessberatung - Das Trigon-Modell der sieben OE-Basisprozesse
Friedrich Glasl, Trude Kalcher, Hannes Piber (Hrsg.)
2005, Bern: Haupt


Wirksames Projektmanagement - Mit Projekten zu Ergebnissen
Roman Stöger
2004, Stuttgart: Schäffer-Poeschel


Energiekompetenz - Produktiver denken, wirkungsvoller arbeiten, entspannter leben: Eine Anleitung für Vielbeschäftigte, für Kopfarbeit und Management
Verena Steiner
2005, München/Zürich: Pendo


Das Harvard-Konzept: Sachgerecht verhandeln - erfolgreich verhandeln
Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton
14. Auflage, 1995, Frankfurt: campus


Ganzheitlich Handeln - Eine integrale Vision für Wirtschaft, Politik, Wissenschaft & Spiritualität
Ken Wilber
2001, Freiamt: Arbor


Eine kurze Geschichte des Kosmos
Ken Wilber
7. Auflage, 2004, Frankfurt: Fischer


Einfach "Das"
Ken Wilber
2001, Frankfurt: Fischer


Small Worlds - Spannende Einblicke in die Komplexitäts-Theorie
Mark Buchanan
2002, Frankfurt: campus


Höhenrausch - Die wirklichkeitsleere Welt der Politiker
Jürgen Leinemann
4. Auflage, 2004, München: Blessing

Mythos Marke

07.12.2011
interview
Marken sind omnipräsent, wecken Begehrlichkeiten, dominieren teilweise sogar unser Leben. Warum ist dem so? PUNKTmagazin hat beim unabhängigen Markenexperten Stefan Vogler nachgefragt.

Link zum Interview mit Stefan Vogler


Quelle: PUNKTmagazin (7.12.2011)

Schweizer Nahrungsmittelindustrie - Wettbewerbsvorteile auf breiter Front

03.06.2011
artikel
In einem interessanten und lesenwerten Artikel weist Matteo Aepli darauf hin, dass die Schweizer Nahrungsmittelindustrie ihre Exporte seit 2001 mehr als verdoppeln konnte. Dabei sind wertschöpfungsstarke Produkte tendenziell wettbewerbsfähiger. Doch auch die Importe haben zugenommen. Weitere strukturelle Veränderungen sind zu erwarten.

Es lohnt sich, diiesen Artikel zu lesen!

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Artikel

Quelle: Schweizer Bauer, 18. April 2011

Holistic Management - Managing what matters for company success

04.06.2010
studie
Buchtipp

Kurzbeschreibung Amazon

"A new simplified framework that improves organizational performance at all levels

Learn to apply a new, simpler approach to business management that enables you to cut through the mounds of literature on traditional business management and actually get results. This new approach, based on more than forty years of the author's field experience, combines and extracts the best from two successful business management innovations:
*

Viable System Model (VSM): Developed by Stafford Beer, the VSM models the principles of system science and cybernetics for application in management. The VSM gives you a more realistic view of what your organization is and how it works, providing a new, better way to structure and manage the company and its businesses for successful results.
*

Key Performance Areas: Peter Drucker identified seven key performance areas that determine success for all business organizations. The author presents best practices for achieving organization goals in all the key performance areas, and describes how the VSM principles maximize results.

By combining these two management innovations, you learn not only how to best structure and manage an organization, but you also learn to focus on and apply best practices in key performance areas to reach your organization's objectives. Specific methods and technologies are offered to assist you in all areas of business management, including:

Planning and budgeting-Creating and keeping customers-Quality and productivity-Innovation-Improving organization capability-Sustainability in the organization's social and ecological environments-Profitability

Case examples provided throughout the book demonstrate how the author's approach is applied in actual organizations. Not an esoteric theory, this business management approach is easily learned and easily applied. Managers at all levels in business and industry will find the material accessible and, most important, effective in improving performance in all key performance areas."

Eines der besten Bücher, das ich je zum Thema Management einer Organisation gelesen habe!


Holistic Management - Managing what matters for company success
William F. Christopher
2007, Hoboken: John Wiley & Sons

Die Entstehung des Wohlstands - Wie Evolution die Wirtschaft antreibt

04.06.2010
studie
Buchtipp

Harvard Business manager, September 2007: "Wer interessiert sich für die Entwicklung ökonomischer Gedanken, ausgebreitet auf 800 Seiten? Der Autor, der unter anderem an der Harvard Business School forschte, nennt handfeste Gründe, sich damit zu beschäftigen: Wirtschaftliche Entscheidungen wirkten sich auf das Leben jedes Einzelnen aus. Damit seien ökonomische Ideen wichtiger Bestandteil des intellektuellen Gewebes einer Gesellschaft. Eric Beinhocker - Senior Fellow am McKinsey Global Institute - zeigt im ersten Abschnitt auf, welche Prinzipien die traditionelle Ökonomie verfolgte und welche Phänomene sie erklären kann. Wie entsteht Wohlstand? Welche Bedeutung hat das Denken in Gleichgewichten? Eine Tour d'Horizon hilft dem Leser, seine angerosteten Kenntnisse der Mikro- und Makroökonomie wieder aufzubügeln. Viele der Modelle helfen zwar, die Welt besser zu verstehen, sie reichen aber nicht aus, um die Komplexität der heutigen Wirtschaft abzubilden - ein Manko, das der Autor mit Erkenntnissen aus anderen Disziplinen illustriert."

Eines der besten Bücher, das ich je zum Thema Wirtschaft gelesen habe!


Die Entstehung des Wohlstands - Wie Evolution die Wirtschaft antreibt
Eric Beinhocker
2007, Landsberg: mi-Fachverlag

Internationales Führungsmanagement

14.01.2008
vorlesung
(2010/11)

Die Vorlesung "Internationales Führungsmanagement" wurde von Maya Bentele und Dr. Michael Weber im Rahmen des Masterstudiengangs "Strategisches und Internationales Management" an der Fachhochschule in Deggendorf (D) abgehalten.

Ziele und Inhalte

  • Lernen, was Führung ist und erkennen, welche Relevanz Führung heute hat.
  • Gewinnen eines Überblicks über die Entwicklung von Führungstheorien und deren Veränderung vor dem Hintergrund der sich rasant ändernden Anforderungen an Führungskräfte.
  • Erarbeiten von Beratungskompetenzen und weiteren Fertigkeiten zur wirksamen Steuerung von Beziehungs- und Interaktionsprozessen.
  • Kennen lernen des Managementinstrumentes "Coaching" und ausgewählter Interventionstechniken.
  • Reflektieren der eigenen Rolle als Führungskraft und evtl. gleichzeitig als Coach.
  • Anwenden des Gelernten anhand von praktischen Beispielen.

Link zum Studiengang

Sich besser konzentrieren heisst ... - Die wirksamsten Strategien für Studium und Berufsalltag

27.01.2007
studie
Buchtipp!

Konzentration ist Voraussetzung für gute Resultate. Doch in der Hektik des Alltags geht die Fähigkeit verloren, sich ganz auf eine Sache zu konzentrieren.

Verena Steiner zeigt kurz und prägnant auf, wie die Konzentration verbessert werden kann. Ihre Anregungen sind sofort umsetzbar, praxisnah und erprobt.

Das Buch ist eine Fundgrupe für alle, dich ihre Konzentrationsfähigkeit steigern und effizienter arbeiten und lernen wollen.


Sich besser konzentrieren heisst ... - Die wirksamsten Strategien für Studium und Berufsalltag
Verana Steiner
2006, München/Zürich: Pendo

next practice - Erfolgreiches Management von Instabilität - Veränderung durch Vernetzung

27.01.2007
studie
Buchtipp!

Das Stichwort VERÄNDERUNG ist allgegenwärtig. Im neuen Jahrtausend gibt es keine Ruhezonen mehr. Angesichts der wachsenden technischen und wirtschaftlichen Vernetzung nimmt die Komplexität und Dynamik des gesamten Lebens rasant zur. Der Wettbewerbsdruck für Unternehmen wächst spürbar und mit ihm die Notwendigkeit, sich auf grundlegende Veränderungen einzulassen.

Das Buch will diejenigen unterstützen, die Veränderungsprozesse professionell gestalten und begleiten. Im Kern geht es darum, einen erhellenden Verständnishintergrund für den strategischen Umgang mit Veränderung in Unternehmen und Institutionen zu bieten sowie allgemein gültige Grundprinzipien herauszukristallisieren und nützliche Anregungen für den konkreten Führungs- und Beratungsalltag zu geben.


next practice - Erfolgreiches Management von Instabilität - Veränderung durch Vernetzung
Peter Kruse
2004, Offenbach: GABAL

Powerful Models for Systemic Management

27.01.2007
studie

This book offers an innovative approach to overcome the crisis of management in the face of complexity. The systems approach to management will help to develop the new kind of intelligent organizations so urgently needed. This approach is a powerful tool, grounded in organizational cybernetics and systems dynamics. The approach will allow managers and advanced students of management to cope with organizational complexity in an effective way. The book is a source for improvement of any kind of organizations, private or public, non-profit, large or small. The systems approach, on which this book is grounded, makes this book different from many conventional books on organizations.

Für mich ist das eines der wertvollsten Bücher zur Anwendung systemischer und cybernetischer Modelle in Organisationen und damit auch zum Management von Organisationen.

Markus Schwaninger
Intelligent Organizations - Powerful Models for Systemic Management
2006, Berlin, Heidelberg: Springer

Das konstruktive Gespräch

27.01.2007
studie

Ein Leitfaden für Beratung, Unterricht und Mitarbeiterführung mit Konzepten der Transaktionsanalyse


Die beiden Verfasser sind erfahrene Praktiker, die in den Theorieteilen auf bereits bekannte, sehr brauchbare Modelle für Kommunikation - vor allem aus der Transaktionsanalyse - zurückgreifen und sie für die Praxis der Gesprächsführung aufbereiten und vielfach ergänzen.

Für mich ist das eines der wertvollsten Bücher zur Kommunikation mit Menschen und damit auch zum Management in Organisationen.

Manfred Gührs, Claus Nowak
Das konstruktive Gespräch
Ein Leitfaden für Beratung, Unterreicht und Mitarbeiterführung mit Konzepten der Transaktionsanalyse

6., unveränderte Auflage
2006, Meezen: Limmer Verlag

Geschäftsprozesse erarbeiten - gestalten - nutzen

27.01.2007
studie
Buchtipp

Im Zentrum steht professionelles Prozessmanagement - von der Analyse über die Gestaltung hin zur Umsetzung. Der Transfer in die Praxis wird durch Checklisten, Arbeitsunterlagen und Praxisbeispiele sichergestellt.

Geschäftsprozesse erarbeiten - gestalten - nutzen
Roman Stöger
2005, Schäffer/Poeschel
Weitere Hinweise

Competitive Business - Caring Business: An Integral Business Perspektive for the 21st Century

27.01.2007
studie
Buchtipp!

Im Zentrum des Buches steht die Anwendung des 4-Quadranten-Modells einer integralen Perspektive des Lebens von Ken Wilber auf die Unternehmenswelt.

Bestehende Managmentansätze werden mittels des 4-Quadranten-Modells zu einem integralen Managementmodell verknüpft.

Lesenswert, allerdings besser zu verstehen, wenn das Modell von Wilber bereits bekannt ist. --> vgl. Leseempfehlungen: Ken Wilber (2004): Eine kurze Geschichte des Kosmos.

Competitive Business - Caring Business
Daryl S. Paulson
2002, New York: Paraview Press

Ausgewählte Aspekte zum Wandel in Organisationen

23.01.2007
vorlesung
(Januar 2007)

Die Vorlesung "Ausgewählte Aspekte zum Wandel in Organisationen" wurde von Maya Bentele und Dr. Michael Weber im Sinne eines Spezialinputs an der ETH Zürich im Rahmen der Vorlesung "BWL-Anwendungen" von Prof. Dr. Bernard Lehmann abgehalten.

Die Vorlesung beinhaltet eine Darstellung von ausgewählten Grundlagen und Anwendungen zum Thema.

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Handout

Businessplan

13.11.2005
vorlesung
(Oktober 2006)

Die Vorlesung "Businessplan" wurde von Dr. Michael Weber im Sinne eines Spezialinputs an der ETH Zürich im Rahmen der Vorlesung "BWL-Anwendungen" von Prof. Dr. Bernard Lehmann abgehalten.

Die Vorlesung beinhaltet eine Darstellung von Grundlagen und Anwendungen des Management-Werkzeugs Businessplan. Zudem werden wichtige Hürden und einzelne Teilaspekte speziell beleuchtet.

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Handout